Der Verlust eines bekannten Gesichts im US-Fernsehen ist eingetreten: Hal Williams, der über Jahrzehnte hinweg durch zahlreiche Sitcoms berühmt wurde, ist verstorben. Die traurige Nachricht wurde von seiner Managerin Zna Portlock Houston bestätigt.
Williams erlag am Mittwoch, dem 15. Juli 2026, in seinem Wohnhaus in Rancho Mirage, Kalifornien, natürlicher Ursachen, da er gesundheitliche Probleme hatte. Houston informierte mehrere Medien, dass der Schauspieler zuvor nach einem Wiedersehen mit ehemaligen Kollegen aus der Serie „Sanford and Son“ in Ohio erschöpft wirkte.
Ein prägendes Gesicht des Fernsehens
Für viele Zuschauer war Hal Williams als Officer „Smitty“ Smith in der beliebten Serie „Sanford and Son“ bekannt, wo er in insgesamt 22 Episoden an der Seite von Officer „Hoppy“ Hopkins, gespielt von Howard Platt, agierte. Eine weitere prägende Rolle hatte er in der NBC-Sitcom „227“, die von 1985 bis 1990 ausgestrahlt wurde. In dieser Serie spielte er die Figur Lester Jenkins, die das Leben einer Gruppe von Mietern in einem Wohnhaus thematisierte und auf 116 Episoden in fünf Staffeln kam.
Vielfältige Rollen in Fernsehen und Film
Zusätzlich war Williams in zahlreichen weiteren Shows wie „On the Rocks“, „Die Waltons“, „Private Benjamin“ und „Ein Vater für zwei“ zu sehen. Seine letzte Rolle übernahm er im Remake der Serie „Matlock“ auf CBS. Auch im Kino hinterließ er seine Spuren, unter anderem in Filmen wie „Hardcore“ und „The Rookie“. Der Tod von Hal Williams hinterlässt eine Lücke in der Fernsehlandschaft, in der er über viele Jahre hinweg für Unterhaltung sorgte und zahlreiche Zuschauer mit seinen darstellerischen Fähigkeiten beeindruckte. In der Welt der Unterhaltung gab es in letzter Zeit mehrere traurige Nachrichten, darunter der Verlust von Schauspieler Achim Wolff im Alter von 87 Jahren und der tragische Verlust von Finnian Garbutt, der im Alter von 28 Jahren verstorben ist. Auch in Jamaika trauert man um Stephen Francis, den berühmten Sprint-Coach, der mit 64 Jahren verstorben ist.
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Quellen: t-online
Bildquelle: bekahjan via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)