Der bekannte US-amerikanische Soulsänger Peabo Bryson ist im Alter von 75 Jahren verstorben. Besonders berühmt wurde er durch seine Duette mit Céline Dion und Regina Belle, die in Disney-Filmen zu hören sind. Laut einem Statement seiner Familie verstarb Bryson am Dienstag, dem 2. Juni 2026, infolge eines Schlaganfalls. Sein Tod trat um 17 Uhr Ortszeit in einem Krankenhaus ein, wo er von Verwandten und engen Freunden umgeben war.
Unvergessliche Disney-Duette und Ehrungen
Das bekannteste Duett Brysons mit Céline Dion stammt aus dem Disney-Klassiker „Die Schöne und das Biest“ von 1991. Ein weiteres ikonisches Lied, „A Whole New World“, sang er zusammen mit Regina Belle im Film „Aladdin“ aus dem Jahr 1992. Beide Lieder wurden mit einem Grammy ausgezeichnet und trugen dazu bei, Bryson als eine der herausragendsten Stimmen in der Musikszene zu etablieren.
Beruflicher Werdegang und persönliche Hintergründe
Geboren und aufgewachsen in South Carolina, begann Bryson seine musikalische Karriere in den 1970er Jahren mit der Band Moses Dillard and the Tex-Town Display. Später startete er eine Solokarriere, die insbesondere in den frühen 1990er Jahren große Erfolge feierte. Sein einziger Nummer-1-Hit in den US-Charts war das Duett „A Whole New World“. In der Welt des Actionfilms wird hingegen auch der Verlust von Donald Gibb betrauert, dessen Einfluss nicht zu unterschätzen ist.
Kämpfe mit der Gesundheit und sein Erbe
In seinen letzten Lebensjahren hatte Bryson mit verschiedenen gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen. Ein Herzinfarkt im Jahr 2019 konnte er glücklicherweise vollständig überwinden. Sein letztes Album, „Stand for Love“, erschien 2018. Er hinterlässt seine Frau Tanya Boniface, einen Sohn namens Robert, eine Tochter Linda aus einer früheren Beziehung sowie mehrere Enkelkinder.
Reaktionen auf seinen Tod
Nach dem Tod von Peabo Bryson äußerte seine Familie, dass sie Trost darin finden, wie sehr er geschätzt wurde und wie viele Menschen durch seine Musik und seine Großzügigkeit berührt wurden. Sein musikalisches Erbe wird mit Sicherheit noch viele Generationen inspirieren.
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Quellen: t-online, Tagesspiegel
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