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In Shreveport, im US-Bundesstaat Louisiana, ereignete sich am Sonntagmorgen (Ortszeit) ein tragischer Vorfall, bei dem nach Angaben der Polizei acht Kinder ums Leben kamen.
Ersten Informationen zufolge waren die verstorbenen Kinder zwischen 1 und 14 Jahren alt, wie Chris Bordelon von der örtlichen Polizeidienststelle mitteilte.
„Es handelt sich um einen sehr großen Tatort, an dem mehrere verstorbene Kinder zu sehen sind“,
fügte er hinzu.
Mann erschießt Kinder und wird von der Polizei getötet
Nach Bordelons Angaben kam es kurz nach 6.00 Uhr morgens zu einer häuslichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein erwachsener Mann das Feuer eröffnete. Der Täter handelte allein. Zudem wurden zwei weitere Personen verletzt. Der Verdächtige flüchtete anschließend, wurde jedoch von der Polizei nach einer Verfolgungsjagd erschossen. Ähnliche tragische Vorfälle, wie das fatale Spiel in Atlanta, werfen Fragen zur Sicherheit von Kindern auf.
Shreveport liegt im Nordwesten Louisianas, in der Nähe der Grenze zu Texas, und ist nach New Orleans und Baton Rouge die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Diese erschreckenden Ereignisse sind Teil eines größeren Problems, das auch in anderen Regionen zu beobachten ist, wie der Vorfall, bei dem ein ex-Schüler in der Türkei 16 Menschen verletzte.
Ein weiterer tragischer Fall, der die Öffentlichkeit erschütterte, war die Entdeckung einer Mutter und Tochter in Mecklenburg-Vorpommern, was die Diskussion über familiäre Gewalt erneut anheizte.
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Bildquelle: Bildquelle: Max Fleischmann auf Unsplash